Mittwoch, 27. Juni 2012



Nach der Wiedergewinnung meiner Freiheit begab ich mich sonntags direkt auf Reisen. Erster Stopp war, nach 19,5 Std. Busfahrt, Puerto Iguazu. Ich schlief im kalten trockenen Buenos Aires ein und wachte morgens im Bezirk Missiones auf. Über allem lag dichter Nebel, es war verregnet und die Straßen waren voll mit rotem Schlamm. Aber es war überall unglaublich grün und die Sonne kam kurze Zeit später raus. Ich besuchte sofort die argentinische Seite der Wasserfälle. Auch wenn ich sie schon mal gesehen habe, der Anblick ist immer wieder umwerfend und beeindruckend.




 Zusätzliche Bonbons waren, dass ich dank meiner argentinischen DNI (Ausweis) nur 50 statt 130 Pesos zahlen musste und, dass außer einer japanischen Reisegruppe nur relativ wenige Touristen im Park waren.  Dafür dieses Mal umso mehr neugierige Nasenbären. 



Ich lief alle Wanderwege ab und machte eine Schlauchboot-Tour durch die Nebenflüsse, bei der ich auch wieder Tukane und Kaimane sehen konnte. Nach diesem sehr netten Start saß ich also abends in einem Cafe und gerade als sich echte „Urlaubsstimmung“ einstellen wollte, schaue ich auf mein Handy und sehe, dass ich einen Anruf verpasst habe. Nach Abhören der Mailbox wusste ich, dass es sich um eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch handelte. Damit begann ein 2tägiges Martyrium und die Urlaubsstimmung war natürlich vorbei. Den Rest des Abends versuchte ich,  die Firma zu erreichen, aber vergeblich. Meinen Frust ertränkte ich dann in einem Restaurant, dass ich noch vom letzten Mal kannte, in einem Liter Bier und teilte meinen vegetarischen Burger redlich mit 2 Straßenkindern. Der nächste Tag konnte mir gar nicht schnell genug starten und ich rief die Firma von 8-10 Uhr im 10 Minuten Takt an, hinterließ 3 Sprachnachrichten, aber nix tat sich. Also fuhr ich zur brasilianischen Seite der Wasserfälle. 




Auch die Seite ist immer wieder sehenswert aber so richtig genießen konnte ich es nicht. Irgendwann sah ich dann, dass die Firma versucht hatte mich anzurufen (natürlich in den 5  min in denen ich das Handy nicht in der Hand hatte…). Leider konnte ich weder die Nachricht abhören, noch zurück rufen, da mein Handy in Brasilien nicht funktioniert, bzw. ich zu wenig auf meiner Prepaidkarte hatte. Dann ist zu allem Übel das Handy noch komplett ausgefallen. Ist einfach ausgegangen ohne irgendeinen Grund und ließ sich weder mit Flehen, Fluchen noch Schlägen dazu bewegen sich wieder einzuschalten. . Ich konnte also nur noch der Rückfahrt entgegenfiebern. Zurück in Argentinien habe ich dann das blöde Ding wieder ans Laufen bekommen und mal wieder x Mal versucht die Firma zu erreichen (nachdem ich erst mal eine halbe Stunde warten musste, bis mein Handy bereit war vom brasilianischen auf das argentinische Netz umzuschalten). Irgendwann hat es dann tatsächlich geklappt und ich konnte einen Termin für das Gespräch am nächsten Tag ausmachen. Glücklich die erste Hürde genommen zu haben, wollte ich mich auf das Gespräch vorbereiten bzw. herausfinden, wie ich am Besten oder Schnellsten zu der Firma komme, da sie nicht direkt in Bs As liegt. In dem Moment fiel in ganz Puerto Iguazu das Internet aus. Manchmal habe ich das Gefühl jemand hat was gegen meine Pläne hier zu bleiben oder nur im Allgemeinen gegen mich. Wenigstens der Bus fuhr abends pünktlich zurück nach Buenos Aires. Am nächsten Tag war ich dann um 13 Uhr zurück und hatte gerade mal genug Zeit zu duschen, mich bewerbungsfein zu machen, fest zu stellen, dass die Firma am Arsch der Welt liegt, mit dem Bus 1,5 Std. zu fahren, an der falschen Haltestelle rausgeschickt zu werden, ein Taxi zu finden und punktgenau zum Gespräch zu erscheinen . Das Gespräch war auch echt gut. Haken waren wie immer die Bedenken, ob ich wirklich länger bleiben werde. Echt anstrengend. Wie soll man eine Firma davon überzeugen? Schön ist ja, dass man hier direkt ein solches Feedback bekommt. Mal abwarten, ob ich wenigstens in die 2. Runde komme. Viel Zeit habe ich ja nicht mehr….
Donnerstag ging es dann morgens gleich weiter mit der Reise (Deshalb hatte ich ja so einen Druck das Gespräch am Mittwoch noch zu schaffen). Um 8 Uhr hob mein Flieger nach Salta im Norden Argentiniens ab. Nach einem entspannten Flug mit einem super Blick auf das Bergmassiv landete ich in Salta und machte mich direkt an die Erkundung der Stadt. 





Ich war zwar schon mal dort, konnte mich aber überhaupt nicht mehr an diese Stadt erinnern. Ich hatte immer mal wieder schemenhafte Flashbacks wie auf dem Teleferico (der Kabelbahn die auf einen Berg hinauffährt, von dem man einen super Blick auf die ganze Stadt hat) oder in einem Museum. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, wir waren damals auch nur einen Tag in Salta. Dieses Mal habe ich sie mir genauer angeschaut und auch noch ein paar Touren in die Umgebung gebucht. Um 18:30 h hab ich mich dann sehr hungrig und müde zur Partymeile geschleppt, um etwas zu essen zu finden. Aber die ganze Straße, die eine Anreihung von tollen Restaurants, Bars und Discos ist, war noch komplett geschlossen oder gerade im Öffnen begriffen. Ein Laden hatte aber zum Glück durchgehend offen und ich musste nicht Hungers sterben. Alle anderen im Cafe waren gerade mal bei der „Merienda“ mit Kaffee und Medialunas oder so etwas in der Art. Ich war die Einzige, die sich schon das Abendessen gönnte. Vor 22 Uhr fangen die Argentinier damit nicht an. Etwas, woran ich mich auch nach 6 Monaten noch nicht gewöhnt habe. Am Freitag machte ich dann einen Ausflug zu den Salinas Grandes. Das ist eine Salzwüste ähnlich wie Uyuni in Bolivien (was ja auch quasi um die Ecke liegt) nur viel kleiner. Auf dem Weg dorthin hatten wir jede Menge Stopps in netten, kleinen Bergdörfern. In einem besichtigten wir ein winziges, aber sehr nettes Museum das hauptsächlich die Kultur eines präkolumbianischen Volkes behandelte, ein Minendorf im Altiplano in dem wir trotz aller Fleece- und Windjacken gefroren haben wie die Schneider (auf 4.000 m) und schließlich Purmamarca mit seinen mehrfarbigen Gesteinsformationen und einem netten Markt. Der Rest der Gruppe blieb dort über Nacht und ich fuhr mit unserem Guide zurück nach Salta. Unser Guide war ein sehr witziger Salteño, der sich tatsächlich 4 Sprachen mit Hilfe von Sprachbüchern und CDs selbst beigebracht hat. Darunter auch Deutsch, das er sehr gut sprach. Sein Soundtrack zu unserer Tour enthielt auch die volle Bandbreite deutscher 80er Jahre Musik. Er hatte alles: Nena, Sandra, Falco, Boney M, Opus, etc. Auf der 2stündigen Heimfahrt versuchte er mich dann davon zu überzeugen, dass ich einen spanischsprachigen Freund brauche, der mich verbessern kann, und er eine deutsch sprechende Freundin, die ihn verbessert…. :-)









Am Samstag gab es dann die nächste Tour nach Cachi. Wieder mit dem Auto und vielen Panorama-Stopps durch nette Bergdörfer und einen Kaktuspark.







Zurück in Salta fand dann abends leider nicht der Beginn eines großen Gauchofestes statt, das beide Guides angekündigt hatten, was ein wenig enttäuschend war. Hätte mir gerne eine Ansammlung von traditionell gekleideten Gauchos und Feuerwerk und Paraden zu Ehren des Todestages des Befreiers Güemes angeschaut. Aber das startete erst am Sonntag und da war ich schon lange unterwegs nach Tilcara. Die Busse dorthin fahren leider nur um 0:30 oder um 7.15. Tilcara ist ein kleines typisches „Andenörtchen“, das vom Tourismus lebt, auch wenn es nicht in den Anden liegt. Die Einwohner sind entweder argentinische Hippies oder indigener Abstammung. Nach meiner Ankunft am frühen Morgen musste ich erst mal mit meinem kleinen Trolley durch den ganzen Ort über die Schotterpiste rollern und kam mir vor, wie ein Zootier, da ich hier raussteche wie ein Pickel. Erst später am Tag kamen die ganzen, meist französischen, Touristen aus ihren Löchern gekrochen, so dass ich mir nicht mehr ganz so exotisch vorkam. Nach 2 Tagen „Kaffeefahrten“ konnte ich mich endlich noch einmal selbst bewegen Endlich wieder laufen und nicht nur den Hintern im Auto platt sitzen.  (Das ich das mal sagen würde…:-)) Ich habe mich also gleich auf die Wanderung begeben zu den Pucara, den Ruinen eines präkolumbianischen Dorfes und dann weiter zur Schlucht „Garganta del Diablo“. Insgesamt ca. 15 km auf 3.000 m Höhe. Danach hatte ich dann aber auch erst mal wieder dicke Füße. 






Bei den Gemsenwegen  und den steilen Abhängen auf der Wanderung musste ich dann doch auch des Öfteren daran denken, dass ich gerade nicht mehr krankenversichert bin… Sollte ich jemals verloren gehen, sucht mich erst mal auf den entlegensten Trampelpfaden, die Ihr finden könnt…  Nach einem super Abendessen (hier gibt es ja endlich auch mal was anderes als Fleisch, fiese Pizza oder geschmacklose Nudeln) bin ich dann aber auch nur noch ins Bett gefallen und habe gehörig gefroren. Da wir auf knapp 3.000 m Höhe sind, ist es morgens und abends/nachts saukalt und tagsüber hab ich ordentlich geschwitzt und mir nen Sonnenbrand geholt.  Was hier ganz witzig war, ist, dass keiner Zweifel daran hat, dass ich Argentinierin bin. Werde nie gefragt, aus welchem Land ich denn bin, sondern von wo aus dem Süden. Weder der Kassierer aus den Ruinen (wieder nur halber Preis :-)) noch die Hippies, noch der betrunkene Typ der mich auf der Straße voll gelabert hat, wäre darauf gekommen, dass ich nicht aus Argentinien bin. Das hält aber nur solange an, bis ich länger reden muss. Dann ist die schöne Tarnung natürlich dahin. Schade eigentlich…
Am nächsten Tag ging es mit dem Klapperbus zum nächsten Bergdorf Humahuaca. Sehr nett und idyllisch gelegen bis die Touribusse anrollen. Ich bin zuerst mal zur Aussichtsplattform gelaufen und dort war es so einsam und so ruhig, dass es sogar mir schon unheimlich wurde. Nicht mal Vogelgezwitscher, einfach absolute Stille… Also habe ich mich wieder zurück in den Trubel des Ortes begeben und was sehe ich dort auf dem Markt? Ein Stück Heimat… (auch noch in der 2. Liga…) 



Oben auf dem Monument der Unabhängigkeitshelden hab ich mich dann noch eine ganze Zeit gut mit ein paar argentinischen Hippies unterhalten und so zutexten lassen, dass ich ihnen sogar ein Paar Ohrringe abgekauft habe. (Und da sag noch einer Hippies hätten keine Ahnung von Marketing J) Bevor sie mir aber auch noch Dreadlocks verpassen konnten, hab ich mich dann verabschiedet und bin wieder zurück nach Tilcara, wo ich meinen Koffer eingelagert hatte, und dann zurück nach Salta. Am Busbahnhof habe ich dann gleich ein Ticket für den nächsten Tag Richtung Paraguay erstanden. Ich sage Richtung, da es mich nur bis Formosa an der Grenze zu Paraguay brachte. Die bisher schlimmste Busfahrt mit 18 Std . Ich hatte ganz vergessen, wie das ist, wenn die Busse an jeder Milchkanne anhalten und das auch über Nacht. Licht an, Lärm, Licht aus, weiterfahren, halbe Stunde später wieder Licht an, Lärm, Licht aus, weiterfahren… Außerdem mal wieder runter gekühlt bis zum letzten, überfüllt und furchtbare Filme in voller Lautstärke. Ich hatte es so vermisst... Um 08:30 landete ich also etwas zerknittert in Formosa, kaufte mir mein Ticket nach Asunción 4 Std. später und suchte mir erst mal Frühstück. Es gelang mir sogar ein Käsesandwich ohne Schnitzel oder Schinken aufzutreiben. Endlich kein Süßkram!! Dass ich auch das mal sagen würde… Aber ich kann nix Süßes mehr sehen. Frühstück besteht hier ja, wenn überhaupt, höchstens aus Medialunas (einer Art süßem Croissant) & evtl. Brot mit Dulce de leche (einer an sich leckeren Karamellcreme; quasi das Nutella Argentiniens). Aber das jeden Tag lässt einem mit Sicherheit  irgendwann die Zähne ausfallen oder man entwickelt eine schwere Diabetes.
Der Grenzübergang zu Paraguay war entspannt und auch mein Hostel fand ich problemlos mit Hilfe der Ansage der Jungs aus dem Stadtbus, wann ich aussteigen musste. Für Asunción  hatte ich leider nur ein paar Stunden, aber das reichte auch irgendwie. Es war wie ausgestorben. Ich war froh dass ich noch etwas zum Abendessen fand, denn gegen 19:30 wurden überall die Bürgersteige hochgerollt. Ich kann mich erinnern das Asunción tot war, aber so…? Den Grund dafür erfuhr ich dann am nächsten Tag bei Sabine und Thomas. Es lief gerade der Prozess der Abwahl des paraguayischen Präsidenten. Deshalb blieb wohl alles drinnen.
Aber um zu den Beiden zu gelangen, musste ich erst mal am nächsten Morgen um 6 Uhr den NASA Bus nach Filadelfia nehmen.  Nach 8 Stunden über die Transchaco Straße war ich dann endlich am Ziel nach insgesamt 48 Std. von Salta bis Filadelfia. Dort wurde ich dann nicht nur sehr herzlich von Sabine und Thomas empfangen, sondern auch von ihren 2 Hunden, 5 Katzen, 5 Papageien, 5 Wasser- und diverse Landschildkröten und natürlich nicht zu vergessen Bubi, dem Wasserschwein. Bubi ist der absolute Hammer. Stellt Euch ein Meerschweinchen mit ca. 60 kg oder mehr auf der Couch vor. Leider nicht ganz so kuschlig wie ein Meerschwein, dafür aber umso lustiger.





Am ersten Tag war vom legendären heißen Chaco leider nichts zu merken, so dass wir den Tag drinnen verbrachten.  Anstelle der sonst gängigen 40 Grad und brennender Hitze, herrschte gerade tatsächlich mal Winter mit 16 Grad und Regen, was denn auch direkt die umliegenden Straßen in Schlammpisten verwandelte. Am nächsten Tag war es aber wieder sonnig und warm, so dass wir zur Estancia fahren konnten. Dort erwartete uns eine riesige Herde Rinder, noch mehr Hunde, Katzen, Schweine, Ziegen und Pferde. Alles im Trockenwald und mit jeder Menge Naturschutzgebiet, da jeder Besitzer hier 1/3 seiner Farm als Naturschutzgebiet belassen muss. Sabine und Thomas haben 2/3 des Land unberührt gelassen, so dass wir viel Fläche hatten, auf der wir fleißig nach Tieren Ausschau halten und rum wandern konnte. Es gab auch jede Menge Spuren von Pumas und Tapiren, aber leider hat sich keiner gezeigt. Auch kein Jaguar, der hier in der Gegend durchaus noch gängig ist. War trotzdem toll dort und wir hatten viel Spaß beim Barbecue über dem Lagerfeuer mit der Familie, die auf der Estancia arbeitet. Natürlich war ich als „argentinischer“ Vegetarier das Hauptziel des Spotts. Da es dort keinen Strom gibt, konnten wir auch ausgiebig den unglaublichen Sternenhimmel der Südhalbkugel bewundern, der mich schon in Australien immer wieder fasziniert hat. Die Faszination hielt aber bei allen nur so lange an, bis uns die Kälte die unweigerlich mit der Dunkelheit kommt, so langsam in die Betten trieb. Das war so gegen 21:30 Uhr. Tja, das gesunde Landleben :-)





Der Präsident war am Freitag tatsächlich mit großer Mehrheit abgewählt worden, aber zum Glück blieb es im Land ruhig. Lediglich die linken Nachbarländer (Argentinien, Venezuela, Bolivien, etc.) regten sich auf, dass es ein unrechter Staatsstreich gewesen wäre.
Den Samstag verbrachten wir den halben Tag auf der Estancia und den Rest in Filadelfia. Ich fand es auf jeden Fall faszinierend,  was die zwei alles über Natur hier wissen und mit wie viel Liebe sie an alles rangehen, sowohl die Viehzucht, als auch ihre Umwelt- und Filmprojekte.
Sonntag machten wir noch einen Ausflug in die nähere Umgebung  zu ehemaligen Salzlagunen, die sich allerding durch die Regenfälle der letzten Monate zu Süßwasserseen gewandelt haben. Das gilt auch für die umliegenden Viehweiden, die jetzt wohl für mindestens ein Jahr unter Wasser stehen.



 Trotzdem hat sich der Ausflug besonders gelohnt. Wir haben Kaimane und Wasserschlangen in einem „Badesee“ gesehen („Die tun nix und sind auch nur leicht giftig…“), jede Menge Wasservögel, einen Ameisenbär, Gürteltiere und als wir schon wieder zuhause in Filadelfia waren, konnten wir auch noch wilde Affen im Garten mit Bananen füttern. Was für ein Tag. Unglaublich! 







Sonntag Abend hieß es dann wieder Abschied nehmen und raus aus der deutschen Mennoniten Kolonie, zurück in die Zivilisation. In Bussen und Stunden heißt das: 8 Stunden von Filadelfia nach Asunción, 5 Std. von Asunción bis Resistencia, 8 Std. von Resistencia bis Santa Fe, dort ein paar Stunden in einer Bahnhofsabsteige pennen und am nächsten Morgen 3 weitere Std. im Bus bis nach San Jorge, wo mich Martin abholte.  Martin ist ein argentinischer Triathlet, den wir damals auf der Reise kennen gelernt hatten, und der professionell Ironman läuft, schwimmt und radelt. Er zeigte mir seinen Heimatort und wir verbrachten viel Zeit mit seinen Freunden und Mate trinken. 




Nach so viel Entspannung bin ich jetzt wieder zuhause in Buenos Aires angekommen.

LG
Britta 

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